FDP-Bundestagsabgeordneter Pascal Kober begeistert von Goldfuß-Innovation

 

 

Bundestagsabgeordneter Pascal Kober staunte nicht schlecht, als zum ersten Mal die Roboterzelle mit dem weißen Reinraumroboter präsentiert wurde. Der zweiarmige Roboter soll in Zukunft als „neuer Kollege“ im Labor unterstützen. Besonders wo es gesundheitsgefährdend wird, kann der Einsatz von Robotern die Lebensqualität und Sicherheit an den Arbeitsplätzen deutlich erhöhen. Auch die hohe Reproduzierbarkeit und die damit verbundene bessere Produktqualität sind maßgebliche Faktoren im Zeitalter der sogenannten Industrie 4.0.

Pascal Kober besuchte vergangene Woche mit dem regionalen Parteinachwuchs, den JuLis, die Produktionshalle der Firma Goldfuß engineering auf Schmiden. Dabei durfte der FDP-Nachwuchs tief in die Projekte und Roboteranlagen einblicken. Besonders interessant war hier, dass bei Goldfuß der komplette Produktionsablauf, von der Entwicklung und Konstruktion, über die Fertigung, bis zur Programmierung, alles im eigenen Haus realisiert wird.

Diese „Alles-aus-einer-Hand-Mentalität“ ermöglicht es den extrem hohen Qualitätsanforderungen, die auf dem Markt herrschen, gerecht zu werden. Zudem bietet Goldfuß engineering dadurch eine spannende Ausbildungsstätte für Industriekaufmänner und Mechatroniker. Geschäftsführer Thomas Goldfuß ist stolz darauf, dass in der Vergangenheit alle Auszubildenden übernommen wurden. „Auch nach der erfolgreichen Ausbildung nimmt das Lernen kein Ende. So haben es bereits zwei ehemaligen Azubis in kurzer Zeit zu professionellen Roboterprogrammierern bei uns geschafft.“, so der Geschäftsführer.

Das Balinger Unternehmen baut zudem Verpackungsanlagen für namenhafte Konzerne. Weltweit werden jedes Jahr millionenfach Produkte von Goldfuß-Maschinen verpackt und in den internationalen Markt verschifft. Da die Kunden bevorzugt anonym bleiben wollen, darf Goldfuß engineering keine Namen nennen, aber man kann davon ausgehen, dass der Großteil der Leser bereits mit Produkten, die von Goldfuß verpackt wurden, in Berührung gekommen sind.

Die Automatisierung im Labor sieht Unternehmensgründer Thomas Goldfuß als absoluten, internationalen Zukunftsmarkt und investierte bereits sehr viel Zeit in Forschung und Entwicklung für die ersten Projekte. Bereits drei Roboterzellen konnte Goldfuß schon realisieren. Aktuell arbeitet ein Team aus Konstrukteuren und Programmierern an den nächsten Roboterzellen. Eine davon ist auf der diesjährigen Labormesse „Labvolution“ in Hannover zu sehen.

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